Test in HH 06/07
Zitat:
Als ausgewiesener Tieftonspezialist in kleinem Gehäuse entpuppt sich der Ciare HWl 75. In einem bescheidenen ßassreflexvolumen von 16 Litern erzielt der hervorragend verarbeitete Italiener eine untere Grenzfrequenz (-3dB) von immerhin 44 Hertz und das bei einem durchaus nennenswerten Wirkungsgrad.
Für sauberen Klang und ansprechende Dynamik sorgen die Maßnahmen der Entwickler, die mechanischen Verluste so gering wie möglich zu halten. So wird die Zentrierung durch großzügige Öffnungen im Gusskorb belüftet, die große Schwingspule ist auf einen nichtleitenden Kaptonträger gewickelt, und letztendlich sorgt der statt einer Staubschutzkalotte eingesetzte silberfarbene Phaseplug dafür, dass sich Luftkompression im Magnetsystem gar nicht erst ausbilden kann.
Erfreulicherweise sind auch die Mitteltoneigenschaften adäquat zum Tieftonauftritt; mit einem Tiefpass mindestens zweiter Ordnung beschaltet, lässt sich die beschichtete Papiermembran bis drei Kilohertz betreiben.
Leider stört die durch eine Sickenresonanz bei 1,5 Kilohertz hervorgerufene Klirrfaktorspitze (k2) etwas das positive Bild im Mitteltonbereich; da sie jedoch ausreichend schmal ausfällt und die Resonanz so schnell abklingt, dass sie im Wasserfall gar nicht zutage tritt, sollten keine klanglichen Einbußen zu erwarten sein.
Wichtig für die nahtlose Ankopplung an eine Hochtonkalotte in einem hochwertigen Zweiwegsystem sind die Rundstrahleigenschaften der Tiefmitteltonmembran. Auch hier punktet der Ciare: Erst ab drei Kilohertz fällt der Schalldruck bei der Messung 30-Grad außerhalb der Achse nennenswert ab, was für eine ausgeklügelte Membrangeometrie spricht.
Zitat:
Als ausgewiesener Tieftonspezialist in kleinem Gehäuse entpuppt sich der Ciare HWl 75. In einem bescheidenen ßassreflexvolumen von 16 Litern erzielt der hervorragend verarbeitete Italiener eine untere Grenzfrequenz (-3dB) von immerhin 44 Hertz und das bei einem durchaus nennenswerten Wirkungsgrad.
Für sauberen Klang und ansprechende Dynamik sorgen die Maßnahmen der Entwickler, die mechanischen Verluste so gering wie möglich zu halten. So wird die Zentrierung durch großzügige Öffnungen im Gusskorb belüftet, die große Schwingspule ist auf einen nichtleitenden Kaptonträger gewickelt, und letztendlich sorgt der statt einer Staubschutzkalotte eingesetzte silberfarbene Phaseplug dafür, dass sich Luftkompression im Magnetsystem gar nicht erst ausbilden kann.
Erfreulicherweise sind auch die Mitteltoneigenschaften adäquat zum Tieftonauftritt; mit einem Tiefpass mindestens zweiter Ordnung beschaltet, lässt sich die beschichtete Papiermembran bis drei Kilohertz betreiben.
Leider stört die durch eine Sickenresonanz bei 1,5 Kilohertz hervorgerufene Klirrfaktorspitze (k2) etwas das positive Bild im Mitteltonbereich; da sie jedoch ausreichend schmal ausfällt und die Resonanz so schnell abklingt, dass sie im Wasserfall gar nicht zutage tritt, sollten keine klanglichen Einbußen zu erwarten sein.
Wichtig für die nahtlose Ankopplung an eine Hochtonkalotte in einem hochwertigen Zweiwegsystem sind die Rundstrahleigenschaften der Tiefmitteltonmembran. Auch hier punktet der Ciare: Erst ab drei Kilohertz fällt der Schalldruck bei der Messung 30-Grad außerhalb der Achse nennenswert ab, was für eine ausgeklügelte Membrangeometrie spricht.
This Product was added to our catalogue on Wednesday 22 February, 2006.
[<Back] | Product 2 of 2 in this category


