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Cumulus Tower

Artikelnummer: Cumulus_Tower

Cumulus die Grosse!

255,99 €/Stück
Gewicht: 7 kg
Sofort lieferbar

Vorgestellt in HH 2/2018. Eine Hervorragende Entwicklung von Bernd Timmermanns.

FAZIT
Omnes Audio liefert mit dem CX3.1 einen vorzüglichen KoaxialSchallwandler. Der nimmt es in breitbändertypischen Disziplinen locker mit Vollbereichs-Schallwandlern auf und übertrifft diese mit seiner makellosen Tonalität sowie sehr feiner Hochtonauflösung.
Der Bass mit Alumembran fügt sich bruchlos an und komplettiert das Dreiweg-Team. Auch wenn dieses Projekt erfreulich kostengünstig realisierbar ist, hat es klanglich und dynamisch doch jede Menge Qualität zu bieten und spielt in einer viel höheren Liga, als es sein Preis vermuten lässt.

DER KLANG
Im Hörraum der Redaktion bauten die Cumulus Tower einen weiten, tiefen und realistischen Raum auf . .,Jazz At The Pawnshop" ist hervorragend geeignet, die räumlichen Qualitäten auszuloten: Die Liveaufnahme aus dem Jahr 1976 aus einem Jazzclub in Stockholm genießt vollkommen zu Recht Kultstatus. Mit räumlich herausragend agierenden Lautsprechern offenbart sie feine Details in der Tiefe des Raums bei gleichzeitig hervorragend plastischer und unmittelbarer Platzierung der Solisten deutlich vor den Lautsprechern - insgesamt atemberaubende Realität. Mit dem Cumulus Tower funktioniert das besser als mit sehr vielen, auch wesentlich teureren Lautsprechern.

Stimmen wirken natürlich und plastisch. Vom Bassbariton des Hans Theessink ("Late Last Night" auf "Call Me"), der in sonorer Fülle im Raum steht, bis zu dem geradezu sphärischen Duett von Katie Melua und Eva Cassidy ("What A Wonderful World" auf "The Katie Melua Collection") wissen die Cumulus-Türme ihr Publikum zu überzeugen.

Kontrabass wirkt erhaben, tief und voluminös. Der Bass von Ray Brown auf .. We get Requests" des Oscar Peterson Trios (grandioses K2-HD-Mastering mit 24 bit) verfügt über das beeindruckende Volumen, das dem großen Saiteninstrument zueigen ist, und reicht bis in abgründige Tiefen.

Sehr überzeugend fällt auch die Pegelfestigkeit aus. Limitierungen wären am ehesten vom Mitteltöner zu erwarten, dessen schmale Sicke keine größeren Membranausrenkungen zulässt. Die relativ hohe Trennfrequenz zum Bass von 5 00 Hertz entlastet ihn aber so nachhaltig, dass er die Dynamik, die der Bass bietet, in den Mitten bruchlos weiterführt. Und auch der Hochtöner spielt munter und ohne Ermüdungserscheinungen mit, zumal auch er von einer relativ hohen Trennfrequenz von 3.500 Hertz profitiert.

Test in HH 2/2018

Ein Entwicklung von Bernd Timmermanns. Die Details wie Bauplan und Modifikationen entnehmen Sie bitte dem Heft.
Wir liefern das Heft mit dem Bausatz aus.

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